Matthias im Interview

Sowohl die Landauer Neue Presse (Bernhard Nadler) als auch die Landauer Zeitung (Monika Bormeth) führten zum Jahreswechsel bzw. zu Weihnachten Interviews mit unserem Bürgermeister. Beide Interviews stellen wir hier als PDF zum Nachlesen zur Verfügung.

Vielen Dank an die Lokalzeitungen für die Berichterstattung!

Bilanz des Sportreferenten Florian Mock

In der Stadtratssitzung am vergangenen Donnerstag zog unser Stadtratsmitglied Florian Mock nach zweijähriger Sportreferententätigkeit Bilanz.

Er sparte dabei auch nicht mit offener Kritik an der Zusammenarbeit mit dem 1. Bürgermeister und der unterschiedlichen Interpretation des Referentenamtes.

Mehr hierzu lesen Sie in den folgenden Berichten aus den Landauer Heimatzeitungen:

Landauer Zeitung vom 22.04.2016
Landauer Zeitung vom 22.04.2016 (Bericht von Monika Bormeth)

Landauer Neue Presse vom 23.04.2016
Landauer Neue Presse vom 23.04.2016 (Bericht von Nina Strakeljahn)

Lärmschutzwand an der Landauer Umgehungsstraße künstlerisch gestalten oder nicht?

Pfosten Wenn ein Beschluss des Bauausschusses von anderen Stadträten parteiübergreifend auf den Prüfstand gerät, müssen schon große Irretationen unter den Landauer Stadträten herrschen. Laut Bürgermeister Brunner sei das erstmalig, dass die Möglichkeit der Geschäftsordnung in der Weise strapaziert wird.
Der Stein des Anstoßes: Der Bauausschuss beschloss auf der neuen Lärmschutzwand ein farbiges Kunstobjekt, einen „symbolischen Regenbogen“ für 25.000 €, der sich an die Farbenlehre von Johann Wolfgang Goethe anlehnen soll. Nach Meinung des Künstlers soll so der vorbeifahrende Straßenbenützer nach Landau abbiegen, weil hinter der Lärmschutzwand fröhliche Bürger leben, die es zu besuchen gilt. Die überraschende Eintracht von acht Stadträten gegen diesen Beschluss will das „Kunstobjekt“ nun verhindern. U.a. äußern Stadträte Verkehrssicherheitsbedenken und Geldverschwendung.
Landau gefällt mir verfolgt diese regen Diskussion unter den Stadträten, den Stadt- und Dorfbürgern und in den „sozialen Netzwerken“ mit Interesse und bietet mittels nachstehender Umfrage eine Meinungsäußerung an.
Zugleich will Landau gefällt mir dem Gesamtstadtrat eine Entscheidungshilfe geben, für die am Montag, 25. November 2013, öffentliche Stadtratssitzung, bei der die Lärmschutz-Kunst auf der Tagesordnung stehen wird.

Lärmschutzwand an der Landauer Umgehungsstraße künstlerisch gestalten oder nicht?

Umfrageergebnisse

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„Der Landauer“ – Stadtbus

Jeder Landauer kennt den Landauer, aber ist dessen Linienführung und der Fahrplan auf seine Nutzer abgestimmt? Der öffentliche Personennahverkehr ist wichtig für eine Stadt wie Landau. Will eine ältere Mitbürgerin von der Unteren Stadt in den Friedhof – Stadtbus. Will ein Kind zum Sport in die Dreifachhalle – Stadtbus. Will ein Pendler zum Bahnhof – Stadtbus.

Eine gute Busverbindung in Landau schafft nicht nur Mobilität für alle, sondern bringt auch eine Alternative zum Auto. Gut, dass es den Landauer gibt. Aber es bedarf auch eine an die Bedürfnisse der Bürger angepasste Linienführung und eine hohe Taktung. Dazu gehören beispielsweise eine Anpassung an die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Bahn um eine Vernetzung des Nahverkehrs zu gewährleisten. Auch ist eine Erreichbarkeit von Geschäften des täglichen Bedarfs vor allem für die älteren Mitbürger wünschenswert. Das Gewerbegebiet an der Alten Umgehungsstraße (Aldi, Netto, Müller) ist momentan nicht an den öffentlichen Nahverkehr in Landau angebunden, wird aber sehr stark frequentiert. Als weiteren Schritt könnte man überlegen die Wohngebiet am Gansmühlbach, Fichtheim oder Thalham an den öffentlichen Nahverkehr in Landau anzuschließen. Eine Anbindung des ganzen Stadgebietes Landau wäre ein Zukunftsziel. Möglichkeiten wie z.B. Ruflinientaxis sind in anderen Gemeinden erprobt und funktionieren sehr gut.

Ich benutze den Stadtbus

Umfrageergebnisse

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Landauer Kulturszene?

Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Verwendungsweisen des Wortes „Kultur“ erscheint es sinnvoll, anstatt von einem Kulturbegriff besser von vielen Kulturbegriffen zu sprechen.
Einer der Begriffe ist die „Kulturszene“. Das ist ein bestimmter Ausschnitt, der gemeinhin wiederkehrende Kulturereignisse definiert.
Als bekannte Beispiele dafür möchte ich den Landgasthof Hager in Niederhausen, die Wildthurner Kunsttage, das Haus 111 in Wildthurn, die Eichendorfer Kultur anführen. Das sind Beispiele für eine bestehende Kulturszene in der näheren Umgebung.
In Landau fehlt eine Kulturszene in diesem Sinne. Es gibt keine regelmäßigen, wiederkehrenden Kulturereignisse in Landau.
Landau ist deshalb nicht kulturlos, nein, zum Glück nicht. Wir haben den Kastenhof, die Stadthalle, Museen, wir haben ganz neu das KuKi (Kulturkino).
Die „Landauer Kultur“ lebt jedoch nur von Eigeninitiativen. Wir haben einheimische Musikgruppen die eigene Veranstaltungen organisieren. Wir haben einige Vereine, die sich im weitesten Sinne der Kultur verschrieben haben, natürlich.
Trotz eines städtischen Kulturamts, trotz eines Kulturbeauftragten im Stadtrat mangelt es in Landau an einer Kultur- Zuständigkeit, an einer Kultur-Organisationsplattform. Landau hat keine Verantwortlichkeit für eine kontinuierliche Landauer Kulturszene.
Das Landauer Kulturherz schreit nach Anschub und Belebung. Dazu gehört ein Kulturzentrum Landau, ein Kulturkalender Landau, ein Landauer Kulturfrühling, ein Landauer Kultursommer, ein Landauer Kulturherbst, ein Landauer Kulturwinter.
Für eine Landauer Kulturszene braucht es ein Kulturforum, einen Kulturausschuss, eine Gemeinschaftsaktion, eben eine Szene, die sich um die Kultur kümmert.

Deine Meinung zur Kulturszene in der Stadt Landau?

Umfrageergebnisse

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Wahlkampfkassen für Hochwassergeschädigte

Wie wäre das?

Foto von https://www.facebook.com/Deggendorf.Raeumt.Auf

Verzicht auf Wahlwerbung und Wahlpropaganda in dieser Zeit der nationale Hochwasserkatastrophe.

Für die zerstörten Existenzen Tausender fordern wir alle Parteien unseres Landes auf, ihre gut gefüllten Wahlkampfkassen einem Sammelfond zur Rettung privater Existenzen zur Verfügung zu stellen.

Die Solidarität und die Hilfsbereitschaft für die Hochwassergeschädigten muss über Parteiinteressen stehen.

Was meinst Du?

Wie viel Euro Wahlwerbung werden für die Bundestagswahlen 2013 und Landtagswahlen 2014 ausgegeben?

Umfrageergebnisse

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Mit 60 plus ins Internet

Wir laden für Samstag, 22. Juni, 15 Uhr im Pfarrsaal (Stadthalle) ältere Mitbürger bei Kaffee und Kuchen zu einer Informationsveranstaltung ein, die sogenannten neuen Medien zu entdecken und für den Alltag zu nutzen. Z.B. verschiedene Infoseiten über Landau mit Videos, Wettervorhersagen, Gesundheitsseiten und Reisetipps. Die Informationen sollen helfen, Berührungsängste vor dem Internet zu nehmen und Vorurteile abzubauen.

Leitet diese Nachricht gerne an Eure Bekannten weiter.

Städtepartnerschaft

Eine Städtepartnerschaft hat im Wesentlichen das Ziel sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen. Zudem kann dieses Instrument zur „kommunalen Außenpolitik“ genutzt werden. Hierbei können Demokratisierungsprozesse in Staaten unterstützt werden, in denen Rechtsstaatlichkeit und Freiheit noch nicht als erreicht angesehen werden. Zum Beispiel leisteten deutsch-deutsche Partnerschaften nach der Wiedervereinigung einen sehr wichtigen Beitrag für das Zusammenwachsen von Ost und West.

Erst im 20 Jahrhundert findet man in der Literatur die ersten eingetragenen Städtepartnerschaften. Die älteste Liaison ist wohl zwischen Paderborn und Les Mans (Frankreich) entstanden. Urkundlich erwähnt wurde diese Freundschaft um 836 offiziell als Städtepartnerschaft eingetragen 1967. Verstärkt nach dem zweiten Weltkrieg wurden solche Partnerschaften gegründet um die Völkerverständigung zu leben.

Auch in der Stadt Landau gab es Ansätze einer Freundschaft zwischen Städten oder Regionen. Hier ist in der Geschichte Landaus das Begegnungsjahr „ Ungarn zu Gast in Landau“ um 1985 zu nennen. Auch mit Italien und Österreich gab es solche Veranstaltungen, die viel kulturelles Gut nach Landau brachten. Eine offizielle Städtepartnerschaft ging dabei nicht hervor.

Gründe einer Städtepartnerschaft sind oft Namensgleichheit, persönliche Beziehungen, wirtschaftliche und geographische Ähnlichkeiten, ähnliche Geschichte, ähnliche kulturelle Feste, Vergangenheitsbewältigung / Versöhnung, religiöse Beziehung, Expertenaustausch und vieles mehr.

In Bezug auf Tourismus, kultureller- und wirtschaftlicher Austausch, Integrationspolitik oder auch Stadtentwicklung bieten sich hier enorme Potentiale für ein Mittelzentrum wie Landau. Die Stadt Landau mit den Vereinen, der Wirtschaft und den Bürgern unterhält bereits etliche Verbindung zu andern Städten. Landau in der Pfalz ist nur ein Beispiel dafür.

"Landau gefällt mir" noch besser mit Städtepartnerschaften?

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