Resümee Breitband-Veranstaltung

Die Landau-Gefällt-mir-Veranstaltung am vergangenen Donnerstag war ein großer Erfolg. Besonders bemerkenswert war, dass viele der Besucher gut vorbereitet zur Veranstaltung kamen und deshalb eine lebhafte Diskussion entstehen konnte. Das Presse-Echo ist weiter unten auf dieser Seite zu finden.

Was ist nun unser Resümee?

  1. Nachdem wir uns intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, mussten wir feststellen, dass das Problem größer ist als ursprünglich gedacht. Beispiel: BMW ist größter Arbeitgeber der Region. Die Firma unterhält weltweit mehr als 15.000 Telearbeitsplätze, Tendenz rasant steigend. Jeder BMW-Mitarbeiter, der in Landau einen solchen Arbeitsplatz bekommt, kann diesen nur eingeschränkt nutzen. So ist nach Auskunft einer Mitarbeiterin das Online-Bearbeiten einer normalen Präsentation schon fast unmöglich. Ein anderer Landauer BMW-Mitarbeiter teilte uns mit, dass er seinen Telearbeitsplatz nur von der Wohnung seiner Freundin in Dingolfing aus nutzen kann.
  2. Die Stadt bemüht sich um eine Förderung aus dem Landesprogramm. Angeblich dauert die Bearbeitung des Antrags 45 Wochen. Landau weiß aber nicht, in welcher Woche wir momentan stecken. Ob und wann gefördert wird, kann heute nicht sicher gesagt werden.
  3. Nach Auskunft von Herrn Zeil können Kommunen auch ohne Förderung ausbauen. Viele Kommunen machen das bereits. Bei der Stadt Landau war man da bisher anderer Meinung, denn wenn Haushaltsmittel eingeplant werden würden, sei der Grundsatz der Sparsamkeit zu beachten. Das Auslassen einer Fördermöglichkeit würde gegen diesen Grundsatz verstoßen. Die Option des Ausbaus unter Eigenregie sollte nach unserer Meinung geprüft werden. Dazu müssen wir aber die Anschluss- und Zahlungsbereitschaft der potentiellen Kunden (gewerblich wie privat) ermitteln. Nur so lässt sich ein tragfähiger Finanzplan aufstellen.

Die Stadt schätzt ganz grob, dass der Ausbau für 3 Millionen Euro machbar sei. Da Herr Zeil auf der Veranstaltung intuitiv von 2,5 Millionen sprach, könnte das richtig sein.

Sollte der Ausbau für 3 Millionen machbar sein, könnte man beim Anschluss von 1.000 Haushalten und Unternehmen eine komplette Refinanzierung des Betrags für 25 Euro monatlich erreichen (ohne Finanzierungskosten). Das erscheint uns auf den ersten Blick machbar zu sein.

 

Unsere Präsentation Breitbandinternet

 

Hier die Zeitungsartikel:

Samstag, 31. August 2013 Landauer Zeitung / Dingolfinger Anzeiger (hier als PDF hochauflösend)

Zeitungsartikel Breitband Landau gefällt mir Landauer Zeitung
Zeitungsartikel Breitband Landauer Zeitung

Samstag, 31. August 2013 Landauer Neue Presse

Zeitungsartikel Landau Gefällt mir Breitband Landauer Neue Presse
Zeitungsartikel Landau Gefällt mir Breitband Landauer Neue Presse

Landau Gefällt mir: Breitband in Landau Veranstaltung mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil

Wirtschaftsminister Martin Zeil
Wirtschaftsminister Martin Zeil

hiermit laden wir Sie am Donnerstag, 29. August 2013, zu unserer Veranstaltung mit Bayerns
Wirtschaftsminister Martin Zeil und dem wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP‐Landtagsfraktion,
Dietrich von Gumppenberg ein.

Veranstaltungsablauf:

  • Grußwort durch Christian Göttlinger (stellv. Kreisvorsitzender FDP Dingolfing‐Landau)
  • Vorstellung der Breitbandproblematik in der Stadt Landau durch die Gruppe „Landau gefällt mir“
  • Stellungnahme des bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil
  • Diskussion und Fragen aus dem Publikum

Veranstaltungsort:

  • Wirtshaus „Zum Oberen Krieger“, Oberer Stadtplatz 6, 94405 Landau a. d. Isar
  • Beginn 19.30 Uhr, Einlass 19 Uhr

Die Breitbandproblematik in Landau ist ein brennendes Thema. Durch den zunehmenden Datenverkehr
bedarf es hier dringend einer Lösung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit ihrer Anwesenheit unserem Anliegen Nachdruck verleihen
würden.

Wofür wir stehen

Unsere Mission:
Durch aktives Mitwirken will „Landau gefällt mir“ die Wohn- und Lebensqualität der Stadtgemeinde Landau nachhaltig stärken, die Stadt aus dem Dornröschenschlaf wecken, Defizite der derzeitigen Stadtentwicklung aufzeigen und die richtigen Weichen stellen, damit Landau nicht ins Hintertreffen gerät.

Unsere Vision:
Schon in naher Zukunft soll unser niederbayerisches Umfeld mit Interesse auf Landau schauen. Landau muss zu einem bedeutsamen Bestandteil unserer Region werden. Dies kann nur geschehen, wenn wir miteinander die Potentiale, die unsere Stadt hergibt, erkennen, vernetzen und gezielt für uns einsetzen.

Unsere Werte:
„Landau gefällt mir“ gehört keiner politischen Richtung an. Unser Interesse richtet sich auf die Stadtgemeinde Landau mit den dazugehörenden Ortschaften. Personaldebatten und Stimmenfängerei spielen bei uns keine Rolle. Die Sachfragen stehen im Vordergrund. Vorausschauende Kritik ist uns wichtig. Bei „Landau gefällt mir“ sind alle Mitbürger willkommen, die die Stadtgemeinde mit uns auf einen neuen Weg bringen wollen!

Augen auf Landau !

Unsere Eckpunkte

Wirtschaft

  • Wir sehen, genau wie der Gewerbeverein auch, Intensivierungspotential bei der derzeitigen Gewerbeflächenpolitik in und um Landau, um die Einnahmen für die Stadt Landau zu verbessern.„Landau gefällt mir“ sieht es als Entwicklungsaufgabe für Landau, die Gewerbeansiedelung viel stärker zu fördern.
    • Interessierte Unternehmen erwarten von der Stadt fachkundige Beratung und Unterstützung.
    • Die Attraktivität der Gewerbeflächen bedarf einer Überprüfung und professionellen Vermarktung.
    • Es ist notwendig, neue Gewerbeflächen auszuweisen.
  • Um als Wirtschaftsstandort in Niederbayern bedeutungsvoller zu werden, ist ein Ausbau der Internetverbindung in Landau dringend erforderlich. Hier müssen alle Fördermöglichkeiten überprüft und zeitnah Maßnahmen eingeleitet werden.

Tourismus

  • „Landau gefällt mir“ sieht im Tourismus großes Potential. Dies wird derzeit nur beschränkt ausgeschöpft , wie z.B. der gut angelaufene Campingtourismus und vorbeiführende Radtourismus. Der Bekanntheitsgrad der Stadtgemeinde Landau und ihre vorhandenen Sehenswürdigkeiten sollen überregional gesteigert werden.Instrumente dafür sehen wir in:
    • Städtepartnerschaften
    • Tourismuspartnern
    • Herausstellung der Wahrzeichen
  • „Landau gefällt mir“ strebt ein Tourismusleitsystem für die Stadtgemeinde Landau an.
  • Die Stadt Landau wird ein integriertes Tourismusmanagement aufbauen.

Wohnen / Soziales

  • „Landau gefällt mir“ setzt sich für ein attraktives Wohn- und Bauplatzangebot ein.
  • Die Attraktivität der Innenstadt weist eindeutig Verbesserungspotential auf. Das hat der Gewerbeverein bereits aufgezeigt. Die Innenstadt hat allerdings durch die Ansiedlung des Kinos, durch neue Gastronomiebetriebe und den Biergarten im Stadtpark in letzter Zeit sehr gewonnen. Viele Häuser im Innenstadtbereich wurden saniert oder neu gestrichen. Die VHS wird bald ein neues Glanzlicht in der Ludwigstraße sein. Diese positive Entwicklung gilt es nach Kräften zu fördern und weiterzuführen.
  • „Landau gefällt mir“ ist mit der Abdeckung und der Qualität des schulischen Angebotes und der Kinderbetreuung sehr zufrieden. „Landau gefällt mir“ setzt sich dafür ein, dieses Angebot in Landau zu halten und weiterführende Ausbildungsstätten zu forcieren.

Kultur / Freizeit / Sport / Vereine

  • Das Vereinsleben ist ausgeprägter als in vergleichbaren Städten.
  • „Landau gefällt mir“ setzt sich weiterhin für einen Ausbau der Freizeitangebote für Jung und Alt ein.
  • Öffentliche Feste leben von ihrer Attraktivität. „Landau gefällt mir“ unterstützt Weiterentwicklungskonzepte für das etablierte Volks- und Weinfest und neue Veranstaltungen wie z.B. das Kneipenfestival, Nacht der Museen, etc.
  • Die Voraussetzungen für ein Landauer Kulturleben sind vorhanden. In der Unterstützung, Begleitung und Verwaltung sieht „Landau gefällt mir“ derzeit jedoch Verbesserungspotential.
  • „Landau gefällt mir“ will das kulturelle Leben mit einem Kulturmanagement und einem Kulturförderkreis stärken und die einzelnen Bereiche gezielt miteinander vernetzen.

Politik und Rathaus

  • Die Listenkandidaten von „Landau gefällt mir“ sind einer Compliance-Satzung verpflichtet, welche besagt, dass Interessen des Gemeinwohles über etwaigen Eigeninteressen stehen. Diese Anforderung erwartet „Landau gefällt mir“ auch von allen Mitbewerbern für ein Mandat.
  • „Landau gefällt mir“ vermisst ein klares Stadtprofil. Eine markante Identität fehlt. Landau a. d. ISAR wird als solches bisher nicht genutzt und von „Landau gefällt mir“ als Vermarktungsbegriff vorgeschlagen.
  • „Landau gefällt mir“ will die bestehenden Organisationsstrukturen im Rathaus nach modernen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten stärken und erweitern. Die Service- und Dienstleistungsorientierung soll ausgebaut werden.
  • Gläsernes Rathaus: Für die Transparenz von Stadtratsbeschlüssen und Verwaltungsvorgängen schlägt „Landau gefällt mir“ die Verabschiedung einer Informationsfreiheitssatzung vor.

Fazit: „Landau gefällt mir“ strebt ein Landau an, hinter dem jeder Bürger gerne steht!

Hier finden Sie unser Bürgerprogramm als PDF-Flyer zum Ausdrucken.

Landauer Kulturszene?

Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Verwendungsweisen des Wortes „Kultur“ erscheint es sinnvoll, anstatt von einem Kulturbegriff besser von vielen Kulturbegriffen zu sprechen.
Einer der Begriffe ist die „Kulturszene“. Das ist ein bestimmter Ausschnitt, der gemeinhin wiederkehrende Kulturereignisse definiert.
Als bekannte Beispiele dafür möchte ich den Landgasthof Hager in Niederhausen, die Wildthurner Kunsttage, das Haus 111 in Wildthurn, die Eichendorfer Kultur anführen. Das sind Beispiele für eine bestehende Kulturszene in der näheren Umgebung.
In Landau fehlt eine Kulturszene in diesem Sinne. Es gibt keine regelmäßigen, wiederkehrenden Kulturereignisse in Landau.
Landau ist deshalb nicht kulturlos, nein, zum Glück nicht. Wir haben den Kastenhof, die Stadthalle, Museen, wir haben ganz neu das KuKi (Kulturkino).
Die „Landauer Kultur“ lebt jedoch nur von Eigeninitiativen. Wir haben einheimische Musikgruppen die eigene Veranstaltungen organisieren. Wir haben einige Vereine, die sich im weitesten Sinne der Kultur verschrieben haben, natürlich.
Trotz eines städtischen Kulturamts, trotz eines Kulturbeauftragten im Stadtrat mangelt es in Landau an einer Kultur- Zuständigkeit, an einer Kultur-Organisationsplattform. Landau hat keine Verantwortlichkeit für eine kontinuierliche Landauer Kulturszene.
Das Landauer Kulturherz schreit nach Anschub und Belebung. Dazu gehört ein Kulturzentrum Landau, ein Kulturkalender Landau, ein Landauer Kulturfrühling, ein Landauer Kultursommer, ein Landauer Kulturherbst, ein Landauer Kulturwinter.
Für eine Landauer Kulturszene braucht es ein Kulturforum, einen Kulturausschuss, eine Gemeinschaftsaktion, eben eine Szene, die sich um die Kultur kümmert.

Deine Meinung zur Kulturszene in der Stadt Landau?

Umfrageergebnisse

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Unser Bürgermeisterkandidat freut sich:

Bürgermeisterkandidat Alexander Schweikl:
„Der überaus große Zuspruch in den Tagen des Landauer Volksfestes und beim Jubiläumsmarathon der Feuerwehr Landau hat mich freudig überrascht. Mein Engagement in und mit der Gruppe „Landau gefällt mir“ kommt bei der Bevölkerung gut an. Zahllose sympathische Gespräche und Begegnungen bestärken mich in meiner Absicht Bürgermeister der Stadtgemeinde zu werden.“

Mehr Infos folgen in Kürze. Vorab finden Sie auf der Über uns Seite weitere Infos zum Kandidaten

Wahlkampfkassen für Hochwassergeschädigte

Wie wäre das?

Foto von https://www.facebook.com/Deggendorf.Raeumt.Auf

Verzicht auf Wahlwerbung und Wahlpropaganda in dieser Zeit der nationale Hochwasserkatastrophe.

Für die zerstörten Existenzen Tausender fordern wir alle Parteien unseres Landes auf, ihre gut gefüllten Wahlkampfkassen einem Sammelfond zur Rettung privater Existenzen zur Verfügung zu stellen.

Die Solidarität und die Hilfsbereitschaft für die Hochwassergeschädigten muss über Parteiinteressen stehen.

Was meinst Du?

Wie viel Euro Wahlwerbung werden für die Bundestagswahlen 2013 und Landtagswahlen 2014 ausgegeben?

Umfrageergebnisse

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Außenstelle der FH-Deggendorf „Landau gefällt mir“ informiert sich

BürgOLYMPUS DIGITAL CAMERAermeister Josef Brunner informierte am 22. April die „Landau gefällt mir“ Mitglieder Bernhard Akula, Claudia Bernkopf, Reinhard Huf, Alexander Schweikl und Philipp Thannhuber über eine mögliche Landauer Zweigstelle der Fachhochschule Deggendorf.
Derzeit befindet sich Bürgermeister Brunner in intensivem Kontakt mit der Fachhochschule und mit dem Amt für Ländliche Entwicklung. Die weitere Entwicklung in Sachen FH Ansiedelung werden wir von LGM verfolgen und Euch auf dem Laufenden halten. Wir bedanken uns bei Bürgermeister Brunner für die offene und sachkundige Auskunft und wünschen Ihm viel Erfolg bei diesem Projekt.

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